austreibm, den winta, ies so ännlich wia in klågnfurt den fåsching vabrennen. ieberåll seindze lustig (oda hålblustig) in da fåschingszeit, lei in klågnfurt tuamtze wårtn bis die lustige zeit vurbei is und nåachan werntze aktiff und tuamt den fåsching vabrennen. då håmtze a gaude, wenn se wieda wås zum tschentschn und plearrn håbm tuamt. hihi.
kuhle, friess niet z'vül nudalan in SLO, waaßt eh, is fåstnzeit. bei mia ies ånders, i brauch niet fåstn, bei mia ies schon ållas z'spåt.
zeitungspuppia ies eh guat, ieberhauptz hiatzt, wo se de scheenen neichn buntn zeitungen håbm, miet dem glåttn puppia, des flutsch so scheen. hiatzt muaßt lei aufpassn, ies ållas voll miet die büldln von neichn låndeshauptmånn, wer's eppa werd, damiet dass du kaan bileidign tuast und wumöglich brupläme kriagst...
åba, wennst schnell wieschest, gehnt se da eh ålle am å... vurbei. |