am sunntåg hån i vom dobratsch her ibarn erzberg, durchn koflachgråbm aufa zua uns auf die ebm (eben) eppes garbln g'heart. då bin i untarm gulta ausagekralt, håb mi amål åbgebeitlt, wia da otto (mei kåmpfhunt!) des a ållweil måcht, wånn er ibars biotop laft und beim diienen eis einbricht, nåacha wår i a biessele munta und hån gwisst: da wuhte håt bei die wintageims bröcklan g'låcht. i man mei wintaschlåf geaht gach zan end. åba a wenig coolati is ållweil noch, ibahaupt wånn da blåse blåst. (kuhlatti? hiatzt waß i, von wo dem sei nåmen her kimmt. der is nit von da brauarei, sondarn von ana åndan getrenkefirma, von da okm!) . i man hålt, i wer' a påa füttermiene fressn, damit i fütter wer' und wieda gach amål dem wuhte wås in sei gestebiachl einschreibm kånn. ma, hunt, he, bin i hin! dås is beschtimmt de fruahjåhrsmiadigkeit. pfiateich. bleibts xund, des hunt! |